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Alhazred II
Krankmelder
Lieblings-Soziopath
Dabei seit: 24.09.2005
Beiträge: 673
Hochschule: Konstanz Studiengang: Soziologie Semester: 5
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Infos zum Umzug nach Kreuzlingen |
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Also Steffen,
da ja kürzlich eine Qualitätsoffensive für Foruni angedacht wurde, habe ich mal meinen Teil beitragen wollen und daher Infos zum Umzug nach Kreuzlingen zusammengestellt. Fühl dich frei den Text zu verwenden.
Ich würde mich freuen, wenn andere Leute dem noch etwas hinzuzufügen hätten oder Fehler korrigieren könnten.
Infos zum Umzug nach Kreuzlingen
Kreuzlingen ist für Konstanzer Studenten ein attraktiver Wohnort, da dort die Mieten erfahrungsgemäß niedriger sind als in Konstanz. Da Kreuzlingen direkt an Konstanz anschließt, auch mit Bahn- und Busverbindung, muss man sich keine Sorgen machen, abseits des Geschehens zu liegen. Als Ausländer in Kreuzlingen ist man kein Einzelfall: Die Ausländerquote liegt bei etwa 45%, ein Drittel davon sind Deutsche.
Was ist zu beachten? Wie gehe ich vor? Was soll ich tun? Nachdem ihr eine Wohnung gefunden habt, braucht ihr...
I. Die Aufenthaltsbewilligung
Für Studenten ist dies ein sehr einfacher Vorgang. Ihr geht zum Einwohneramt in Kreuzlingen, das ihr in der Hauptstraße 62 findet. Dort lasst ihr euch ein Antragsformular geben (erwähnt, dass ihr Studenten in Konstanz seid). Dieses füllt ihr mit eurer neuen Kreuzlinger Adresse aus. Hinzufügen müsst ihr diesem Schreiben...
1. Eine Studienbescheinigung (findet ihr auf dem Immatrikulationsbogen)
2. Eine schriftliche Versicherung eurer Eltern, dass ihr finanziell versorgt werdet
3. Einen Versicherungsnachweis (einfach in die lokale Filiale eurer Krankenversicherung gehen und eure Versicherung bestätigen lassen)
4. Ein Passfoto
5. Eine Kopie eures Personalausweises oder vom Reisepass, Vorder- und Rückseite
6. Das kleine Blatt, das euch mitgegeben wurde, auf dem ihr Angaben zu Konfession und Namen der Eltern machen sollt.
Wenn ihr alles beisammen habt, geht ihr wieder zum Einwohneramt mit 65 Franken in der Tasche. Ihr bekommt dann eine Quittung, diese solltet ihr gut aufbewahren!
II. Das Übersiedlungsgut, Der Umzug
1. Euer Übersiedlungsgut ist vermutlich komplett zollfrei. Was als zollfrei gilt und was nicht, könnt ihr dem Infoblatt des Schweizer Zolls entnehmen. Das findet ihr hier: http://www.ezv.admin.ch/zollinfo_privat/...uDZz8mMps2gpKfo
Die grobe Aussage: Was ihr bereits länger als 6 Monate besitzt und gebraucht, ist in haushaltsüblichen Mengen zollfrei. Solltet ihr bei einigen Gegenständen nicht genau wissen, ob es vielleicht doch nur 5 1/2 Monate sind, macht euch keinen Kopf darum. Bisher ist noch von niemandem die Vorlage einer Rechnung verlangt worden.
2. Ihr müsst einen Antrag auf Zollbefreiung stellen. Macht grobe Inventarlisten eurer Möbel und Umzugskartons. Nummeriert letztere im besten Falle durch. Den Antrag findet ihr hier: http://www.ezv.admin.ch/dienstleistungen...Vn6w==&typ=.pdf
Nachdem ihr diesen komplett ausgefüllt habt, könnt ihr damit während der Geschäftszeiten zum Hauptzoll gehen. Ihm beizufügen ist ein Nachweis über die Bezugsfertigkeit eurer neuen Wohnung (einfach Kopie des Mietvertrages oder Versicherung eurer neuen Mitbewohner), die Liste eures Inventars und eine separate Liste zu verzollender Waren, falls vorhanden und die Quittung über die Beantragung eurer Aufenthaltsbewilligung.
Gleich ein wichtiger Tipp: Verscherzt es euch nicht mit dem Zoll. Solange man zu allem "Ja" und "Amen" sagt, nicht arrogant auftritt und sich belehren lässt, sind sie in der Regel sehr, sehr kulant und freundlich. Ich konnte sogar eine ganze Wagenladung ohne Antrag auf Zollbefreiung einfach rüberbringen. Kulanz ist aber nicht mit Toleranz zu verwechseln. Dehnt die Bestimmungen nicht zu weit. Wenn ihr ihnen mies auffallt, können sie euch den Umzug zur Hölle machen. Denkt immer daran: Ihr werdet in naher Zukunft beinahe jeden Tag an den Leuten vorbeikommen.
III. In der Schweiz
1. Ihr tätet gut daran, euch ein Handy von o2 zuzulegen. Die Homezone kann man in der Regel so legen, dass ihr in der Schweiz zu normalen, deutschen Festnetzpreisen angerufen werden könnt. Das macht es euren Freunden und Verwandten sehr leicht.
2. Ihr braucht Steckdosenadapter. Spart euch viel Geld und kauft euch zwei deutsche Steckdosenleisten, dann braucht ihr dementsprechend weniger Adapter.
3. Informiert euch über die Einfuhrbestimmungen. Wie gesagt, der Zoll ist sehr kulant, als Fußgänger wird man meist eh nur rübergewunken. Trotzdem hat man für den Fall der Fälle vermutlich keine Lust, Strafzoll zu zahlen. In jedem Zoll liegen kleine Merkheftchen aus, es schadet nicht, die mal gelesen zu haben. In der Regel werdet ihr nichts verzollen müssen, nur bei Alkohol und Fleisch sollte man genauer hinsehen.
4. Franken braucht ihr eigentlich so gut wie nie. Wenn ihr meint, dass ihr in der Schweiz einkaufen müsst (Deutschland ist bei den meisten Dingen billiger, Ausnahmen sind z.B. Kaffee und Zigaretten), könnt ihr in den meisten Geschäften auch in Euro zahlen.
5. Eure Aufenthaltsbewilligung muss jedes Jahr erneuert werden. Sofern ihr keine Anstellung in der Schweiz findet, erlischt diese vermutlich auch direkt mit dem Ende eures Studiums.
Wie ihr also seht, ist alles nur halb so schwer. Für die billigen Mieten lohnt sich der Aufwand allemal. Zudem in Konstanz auch einige Behördengänge auf euch zukämen. Und wie ihr vermutlich schon bemerkt habt, wollen viele Menschen In Konstanz nicht an Studenten vermieten und man kann durchaus von Wohnungsnot sprechen, wenn die Stadt selbst sagt, dass ihr etwa 10.000 Wohneinheiten fehlen.
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ALL PIGS MUST DIE.
"Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich." - Seneca
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Taurus
Dabei seit: 23.12.2005
Beiträge: 68
Hochschule: Universität Konstanz Studiengang: Juristerei Semester: 6
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Zwei Hinweise noch:
Die Müllentsorgung ist in Kreuzlingen recht teuer. Macht euch im Falle eines Umzugs schlau, wie ihr am besten sparen könnt.
Das Studiticket gilt auch in zwei Schweizer Ostwindzonen. Das bedeutet, dass man mehr Busstrecken auf Schweizer als auf deutscher Seite benutzen kann und ihr keine Zusatzkosten für den Bus habt.
__________________ No one expects the Spanish Inquisition!
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steffen
Geprüftes Mitglied
-- Alleinherrscher --
Dabei seit: 11.11.2002
Beiträge: 6.727
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Ist die Müllsteuer in der Schweiz nicht direkt mit den Müllsäcken verbunden? Oder kenn ich das nur aus Bern
__________________ OMFG <- Man beachte "Kunden kauften auch..."
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BarneyG
Langzeitstudent
   
Pastafari
Dabei seit: 25.08.2005
Beiträge: 2.573
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Jein, im normalfall kaufst Du offizielle Müllsäcke (20 Stück ca 2 Euro) und dazu Müllmarken (10 Stück ca 15 Euro), d.h. du bist pro Müllsack ca mit 1,60 dabei.
Wir brauchen als 3er-WG knapp einen Sack pro Woche, macht im Jahr ca 75 Euro für 3 bzw 25 Euro pro Person, was signifikant weniger als in Deutschland ist.
Allerdings trennen wir auch absolut ALLES: Papier/Karton (die in der Schweiz, anders als in Deutschland, getrennt gebündelt und einmal im Monat abgeholt werden), Glas, Dosen, PET-Flaschen (Abgabe beim Verkäufer), Biomüll etc.
Wer vernünftig trennt, spart
__________________ "We've figured out how to travel through time...
at the speed of regular time...
with plastic bags." (Dethklok)
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Patrick Star
UniParty-Gänger

Dabei seit: 10.10.2005
Beiträge: 46
Hochschule: Konstanz Studiengang: VWL Semester: :-)
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Hallo miteinander,
sehr schöne Zusammenstellung, ich habe noch einige wenige Anmerkungen bzw. Erfahrungen, dich seit meinem Einzug in Kreuzlingen gemacht habe.
| Zitat: |
| 5. Eine Kopie eures Personalausweises oder vom Reisepass, Vorder- und Rückseite |
Man sollte darauf achten, dass der Personalausweis oder Reisepass noch mindestens 2 Wochen Gültigkeit hat, ansonsten wird das bei der Aufenthaltsgenehmigung nicht akzeptiert (vgl. mit manchen Ländern, wo der Pass bei Einreise z.B. noch 3 Monate gültig sein muss). Im Notfall kann man sich einen vorläufigen Personalausweis bei seinem in Deutschland zuständigen Bürgeramt austellen lassen, kostet allerdings so um die 5 bis 6 Euro.
Beim Antragsformular (welches man auch an der Uni KN bekommt), ist zu beachten, dass der "Arbeitgeber" die Universität/FH ist. In der Regel reicht es, das einfach selbst auszufüllen. Holt man es direkt bei der Uni, ist dann eben ein Stempel von der Uni drauf und das ist dann in Ordnung.
| Zitat: |
| 6. Das kleine Blatt, das euch mitgegeben wurde, auf dem ihr Angaben zu Konfession und Namen der Eltern machen sollt. |
-> Ist das noch notwendig? Mir wurde nie eines ausgeteilt.
| Zitat: |
| 1. Ihr tätet gut daran, euch ein Handy von o2 zuzulegen. Die Homezone kann man in der Regel so legen, dass ihr in der Schweiz zu normalen, deutschen Festnetzpreisen angerufen werden könnt. |
-> Kann ich absolut zustimmen. Allerdings muss man je nach Lage und Handy darauf achten, dass man auch wirklich Homezone bei O2 hat. Ich habe damit immer wieder massive Probleme, dass ich O2 als Netz habe, aber mir keine Homezone angezeigt wird. Als Nutzer der Flatrate ist mir das dann immer auf den monatlichen Rechungen aufgefallen und ich schreibe O2 deshalb regelmäßig einen Brief mit den betroffenen Rechungsposten/Telefonaten, die abgerechnet wurden, aber eigentlich in meiner Homezone waren und durch die Flatrate abgedeckt werden sollten. O2 ist da immer recht kulant und verrechnet die "falsch" abgerechneten Posten mit meiner nächsten Rechung.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Patrick Star: 22.03.2007 00:55.
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steffen
Geprüftes Mitglied
-- Alleinherrscher --
Dabei seit: 11.11.2002
Beiträge: 6.727
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Vielen Dank für das klasse Thema
Habs verschoben und oben angeheftet!
__________________ OMFG <- Man beachte "Kunden kauften auch..."
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pascal4711 unregistriert
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Kann noch eins Anfügen,
meldet euch im Zweifel bei der Billag an(ist die Schweizer GEZ),
www.billag.ch
Dafür gibt es ein paar Grüße,
erstens kommen die sicher vorbei, und die dürfen in die Butze nicht so wie die GEZ. DAzu kommt wenn ihr eine WG seit muss nur einer Gemeldet sein, nicht wie in Deutschland. D.H. nur eine Person zahlt und ihr teilt es.
Sag es nur bevor man hier gebusst wird....
Achja noch eine Info:
Kreuzlingen ist in Parkzonen eingeteilt. Hier mehr Infos:
http://www.kreuzlingen.ch/documents/Park...eglementneu.pdf
Den mit 40 Franken sind die Strafzettel hier teurer, und man soll ja nicht die Miete mit Bussen ausgleichen oder??
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Gini

Geprüftes Mitglied
Dabei seit: 13.12.2003
Beiträge: 2.000
Hochschule: Uni KN
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Ein paar Anmerkungen:
- würde je nach Standort von O2 abraten, kenne sehr viele, die damit Probleme haben. D1 hat man dafür sehr gutes Netz. Außerdem kann man vom schiweizer Festnetz für 2 cent nach DEutschalnd telefonieren, günstioger isses innerhalb Deutschlands auch nicht
- der MÜll ist in Kreuzlingen WESENTLICH billiger. nicht teuer, wie vorher mal geschreiben wurde
- @Pascal: das mit der BILLAG klang bis vor kurzem aber noch gaaanz anders....
- Insgesamt muß man in der Schweiz wissen, was teurer und was billiger ist:
- NK günstiger (Strom, Müll)
- Miete ggf. billiger
- Billag günstiger
- Benzin, Zigaretten, Nudeln, Gewürze, Kleidung etc billiger oder gleich teuer
- man kann in einigen Fällen die Mehrwertsteuer sparen
und den ganzen Rest macht man halt in Deutschland
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anjuna

Ersti
Dabei seit: 13.06.2007
Beiträge: 1
Hochschule: fh Studiengang: architektur Semester: 8+++
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sagt mal wie detailliert muss denn die möbelliste sein? hab grad mal angefangen aber das nimmt ja kein ende wenn man' s halbwegs genau nimmt...
wie sieht das aus mit cd's, geschirr, klamotten, büromaterial, ect.???
gibts da vielleicht ne bestimmte grösse oder sowas ab wann man das nicht mehr anführen muss?? hab bei den bestimmungen mal nichts entdeckt, wie war das bei euch??
grüsse teresa
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Rechtsverdreher
Ersti
Dabei seit: 11.05.2006
Beiträge: 4
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Weiterer möglicher Punkt wäre die Velo-Vignette für Radfahrer, deren Missachtung ebenfalls mit 40 sfr Bußgeld/"Busse" zu Buche schlagen kann.
Zum Kriterium "als Fußgänger wird man meist eh nur rübergewunken" kann ich noch auf den zollfreien Grenzübergang Klein Venedig bei der neuen Kunstgrenze verweisen. Dort zumindest sollte man keinen täglichen Kontakt mit Zollpersonal pflegen müssen.
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sue0_9

Sea-Life Gänger
 
Dabei seit: 16.11.2004
Beiträge: 68
Hochschule: Konstanz Studiengang: Soziologie/jura Semester: 5
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hi anjuna, das mit der einfuhrliste muss nicht sooo genau sein! einzeln aufführen solltest du die möbestücke z.b bett, schreibtisch etc. und ganz wichtig elektrogeräte (pc, fernseher...), aber alle anderen sachen wie cds und klamotten nicht einzeln, sondern den karton beschriften und grob aufführen, was im karton ist! z.b büromaterial, geschirr, kleidung etc.
wichtig ist auch noch, dass du ne teileinfuhrliste machst, falls du noch was zu hause stehen hast, was du irgendwann mal noch mit rüber nehmen willst!
und noch ein kleiner tipp: beim umzug darf man eine hauhaltsübliche vorratsmenge an lebensmittel und getränken inkl alkohol einführen! kannst auch auf deine umzugsliste setzen und nochmal groß einkaufen gehen, weil du in zukunft ja nur noch sehr begrenzte mengen an bestimmten dingen mitnehmen darfst!
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Kobsen
Ersti
Dabei seit: 15.08.2007
Beiträge: 2
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Hallo,
wo sucht man denn am besten nach Wohnungen?
Die meisten Seiten im Netz, immowelt, immobilienscout 24 etc. sind meistens ziemlich ungeignet (fast nur makler oder plattenbauten)
Gibt es eine Tageszeitung in der hauptsächlich inseriert wird? Hab bisher nur die "Thurgauer Zeitung" entdeckt. Ist das die größte schweizer Zeitung in der Region um Konstanz?
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thojack-o
Geprüftes Mitglied
Südtribünen-Stimmungskanone
Dabei seit: 14.09.2006
Beiträge: 1.778
Hochschule: KN Studiengang: Jura
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auf www.vierwaen.de steht richtig viel, da hab ich meine auch gefunden, nicht in Kreuzlingen, aber auh darüber steht einiges drin
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Kobsen
Ersti
Dabei seit: 15.08.2007
Beiträge: 2
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Ok! Vielen Dank schon mal für die Hinweise.
Weiß einer wie das in der Schweiz mit Leuten ist, die zwar als Student eingeschrieben sind aber nicht in Konstanz. Ist das egal, bzw. kann jeder EU-Bürger (bzw. Deutscher) in der Schweiz ne Aufenhaltserlaubsnis bekommen?
Hintergrund: Ich werde zwar im dem kommenden WiSe einen Master in Konstanz beginnen, ziehe allerdings zusammen mit meiner Freundin nach Konstanz (oder Umgebung) und die ist eben nicht in Konstanz eingeschrieben sonder an einer andere Uni.
Die Links sind ganz ok, wobei wir ne Wohnung suchen und keine WG-Zimmer. Von daher denke ich werden wir noch das größte Glück in einer Zeitung vor Ort haben.
Hat da einer Erfahrung was die Suche nach ganzen Wohnungen angeht? Schaut man sich die dann mit 40 anderen Bewerbern an oder gibt es den meisten Stress doch eher bei WG-Zimmern?
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MagicEye

Geprüftes Mitglied
Prophylaxe-Motzer
Dabei seit: 12.02.2005
Beiträge: 2.764
Hochschule: Uni Konstanz Studiengang: Soziologie, Kunst/Medien, Jura
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es sind sowohl wg-zimmer als auch gesamte wohnungen sehr begehrt
und ob man das zu mehreren anschaut, liegt am rest der bewohner bzw am vermieter/makler. bei maklern ist es durchaus auch üblich, mehrere interessenten auf einmal einzuladen
auf www.suedkurier.de gibt's die lokalen anzeigen von kn, www.immopage.ch gilt für kreuzlingen
wie das mit der aufenthaltserlaubnis für "fremde" studenten ist, weiß ich auch nicht, da könnte es hilfreich sein, direkt beim einwohneramt nachzufragen....
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Geh aufrecht!
Denn nur, wenn du aufrecht gehst,
siehst du die Sterne nicht nur in einer Pfütze!
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